Über uns


Wir sind eine Projektgruppe am Universitätsklinikum Aachen, die untersucht, ob junge Menschen, die an Magersucht leiden, deswegen von anderen stigmatisiert (mit Vorurteilen bedacht) und diskriminiert (benachteiligt) werden.

Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin sowie der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in Aachen. Es ist von Dr. phil. Dipl.-Phys. Sabine Müller und Dr. med. Ulrich Hagenah beantragt und im Oktober 2008 von der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen bewilligt worden. Seit Januar 2009 wird es von Jean-Philippe Ernst bearbeitet. Die Projektleitung liegt bei Dr. med. Ulrich Hagenah und Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil. Dominik Groß. Als Doktorandin und/oder Studentische Hilfskraft sind die Studentinnen Andrea Tappe (Medizin), Angelina Dongauser (Philosophie und Soziologie), Carmen Parisi (Medizin) und Jennifer Senderik (Medizin) aktiv am Projekt beteiligt.

Ziel dieser Webseite ist es, sowohl die Ergebnisse unserer Forschungsarbeit zu veröffentlichen als auch generell eine Anlaufstelle zu bieten für junge Menschen, die an Magersucht leiden sowie für deren Angehörige und alle, die sich über das Thema „Stigmatisierung bei Anorexia nervosa“ informieren wollen.